„Die WLSB-Sportstiftung ist ein erster, aber sehr wichtiger Schritt für zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten zugunsten des Vereinssports in Württemberg“, sagte WLSB-Präsident Tappeser bei der Übergabe der Stiftungsurkunde 2009 im SpOrt Stuttgart.Regierungspräsident Johannes Schmalzl zeigte sich beeindruckt von der erfolgreichen Vereinsarbeit des WLSB, die nun auch in der Gründung und Anerkennung der Stiftung ihre erneute Bestätigung gefunden habe: „Eine Stiftung wie die Ihre ist Ausdruck gelebten Gemein- und Bürgersinns. Von der Förderung des Vereinssports profitiert auch das Gemeinwesen. Stiftungen sind eine Bereicherung für alle gesellschaftlichen Bereiche und eine wichtige Ergänzung zu staatlichem Handeln.“
Die WLSB-Stiftung orientiert sich in ihren Zielen an den gemeinnützigen Aufgaben des Dachverbandes. Der Breiten- wie auch der Leistungs- und Nachwuchssport in Baden-Württemberg sollen von der finanziellen Unterstützung der zunächst mit einer Million Euro ausgestatteten Stiftung profitieren. Die Kinder- und Jugendarbeit, der Gesundheitssport oder auch Projekte, die sich mit Sport und Bildung beschäftigen, gehören laut Stiftungssatzung zu den Themen, die unterstützt werden können.
Der Grundstock der Stiftung von einer Millionen Euro stammt zu großen Teilen aus dem Verkauf von WLSB-Anteilen an der Sportklinik Stuttgart GmbH im vergangenen Jahr.


