Aktuelle Corona-Regelungen für den Trainings- und Sportbetrieb

Aufgrund der Ausgangsbeschränkungen ab dem 12. Dezember 2020 und der Corona-Verordnung ab dem 11. Januar 20...

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Beide WLSB-Landessportschulen bleiben bis 31. Januar geschlossen

Die beiden WLSB-Landessportschulen in Albstadt und Ostfildern-Ruit bleiben aufgrund der von Bund und Länder...

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Online-Seminare mit dem WLSB

Der WLSB bitetet Ihnen 2021 eine große Auswahl an Online-Seminaren, an denen sie bequem von zu Hause aus te...

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Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale erhöht

Zwei Tage nach dem Bundestag hat am 18. Dezember 2020 auch der Bundesrat zahlreichen neuen Regeln im Steuer...

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7,5 Millionen Euro mehr Soforthilfe für Sportvereine

Der zweite Lockdown hat die Sportvereine im Land hart getroffen. In der Folge ist die Zahl der Anträge auf ...

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Ausschau halten nach MEHR ALS SPORT-Plakaten und gewinnen!

Corona hat vieles ins Wanken gebracht, aber eines nicht: den Zusammenhalt und die Leidenschaft für Sport un...

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Bildungsprogramm 2021: Online-Anmeldung ab sofort möglich

Starten Sie durch im neuen Jahr – mit den Aus- und Fortbildungen des WLSB. Ab sofort sind alle Seminare und...

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Veranstaltungen

Alle weiteren Termine zu diesem Seminar im Überblick:

04.02.
WLSB Infotour: Beleuchtung von Sportanlagen mit LED-Technik

Landessportschule Albstadt

Landessportschule Ruit

WLSB Sportstiftung

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und Erhebungen in Deutschland zeigen, dass Hass, Hetze und Diskriminierung immer stärker um sich greifen. Der Vorstand des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) hat daher die Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung!“ für den gesamten Sport in Württemberg verabschiedet. WLSB-Präsident Andreas Felchle dazu: „Sportler sind Vorbilder – auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zudem stellt sich der Sport in Württemberg mit dieser Erklärung gegen jede Form von Diskriminierung, gegen Rechts- bzw. Linksextremismus, antidemokratische Einstellungen und alle Personen und Gruppierungen, die sich nicht ebenso eindeutig von derartigen Verfehlungen distanzieren.“

Für den WLSB sind Solidarität, Respekt, Fairplay, Teilhabe und Mitbestimmung nicht nur grundlegende Werte des Sports und der Sportvereine in Württemberg, sondern auch das Fundament einer weltoffenen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Diese Position, heißt es in der Erklärung, sei nicht verhandelbar. Deshalb werde der WLSB in seiner gesellschaftlichen und politischen Arbeit entschieden allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen entgegentreten, insbesondere wegen Nationalität, ethnischem Hintergrund, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, sexueller Orientierung oder Behinderung. „Denn für Diskriminierung, politischen Extremismus und antidemokratische Einstellungen ist jetzt und in der Zukunft kein Platz im Sport und in den Sportvereinen – nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht im Ehrenamt und auch nicht bei Veranstaltungen“, macht WLSB-Präsident Felchle deutlich.

Entsprechende Grundsätze sollen beim nächsten Landessportbundtag, voraussichtlich Anfang 2021, in die Präambel der WLSB-Satzung aufgenommen und damit für alle Mitgliedsorganisationen verbindlich gemacht werden.

 

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