Hilferuf von 50 WLSB-Vereinen an die Landesregierung

Der zweite Lockdown hat den organisierten Sport schwer getroffen. Daher haben sich 50 Sportvereine aus Würt...

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Soforthilfe Sport bis Juni 2021 verlängert

Viele Sportvereine müssen durch die Corona-Krise finanzielle Einbußen hinnehmen. Um dadurch entstehende Liq...

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Bremsspuren im organisierten Sport – Ergebnisse der WLSB-Vereinsumfrage

Geschlossene Hallen, verwaiste Fußballplätze, abgesagte Sportabzeichen-Prüfungen: Wie viele andere gesellsc...

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Corona hat vieles ins Wanken gebracht, aber eines nicht: den Zusammenhalt und die Leidenschaft für Sport un...

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GEMA verlängert Angebot für Online-Training

Im Frühjahr bestand bereits die Möglichkeit über den Pauschalvertrag abgegoltene Trainingsangebote auch via...

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Versicherungsschutz für Sportvereine rund um Corona

Die ARAG Sportversicherung begleitet die Sportvereine in der aktuell herausfordernden Zeit. Die Zusagen, di...

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Veranstaltungen

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26.11.
Servicetag SPORT (ausgebucht)

Landessportschule Albstadt

Landessportschule Ruit

WLSB Sportstiftung

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und Erhebungen in Deutschland zeigen, dass Hass, Hetze und Diskriminierung immer stärker um sich greifen. Der Vorstand des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) hat daher die Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung!“ für den gesamten Sport in Württemberg verabschiedet. WLSB-Präsident Andreas Felchle dazu: „Sportler sind Vorbilder – auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zudem stellt sich der Sport in Württemberg mit dieser Erklärung gegen jede Form von Diskriminierung, gegen Rechts- bzw. Linksextremismus, antidemokratische Einstellungen und alle Personen und Gruppierungen, die sich nicht ebenso eindeutig von derartigen Verfehlungen distanzieren.“

Für den WLSB sind Solidarität, Respekt, Fairplay, Teilhabe und Mitbestimmung nicht nur grundlegende Werte des Sports und der Sportvereine in Württemberg, sondern auch das Fundament einer weltoffenen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Diese Position, heißt es in der Erklärung, sei nicht verhandelbar. Deshalb werde der WLSB in seiner gesellschaftlichen und politischen Arbeit entschieden allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen entgegentreten, insbesondere wegen Nationalität, ethnischem Hintergrund, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, sexueller Orientierung oder Behinderung. „Denn für Diskriminierung, politischen Extremismus und antidemokratische Einstellungen ist jetzt und in der Zukunft kein Platz im Sport und in den Sportvereinen – nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht im Ehrenamt und auch nicht bei Veranstaltungen“, macht WLSB-Präsident Felchle deutlich.

Entsprechende Grundsätze sollen beim nächsten Landessportbundtag, voraussichtlich Anfang 2021, in die Präambel der WLSB-Satzung aufgenommen und damit für alle Mitgliedsorganisationen verbindlich gemacht werden.

 

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