Neuer WLSB-Hauptgeschäftsführer Markus Graßmann tritt Amt an

Markus Graßmann aus Ehningen bei Sindelfingen hat beim WLSB das Amt des Hauptgeschäftsführers übernommen. D...

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WLSB steht für eine weltoffene und diskriminierungsfreie Gesellschaft

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und ...

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WLSB-Mitgliederstand erreicht neue Rekordmarke

Positive Nachrichten aus der Zeit vor Corona: Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hat zum 1. Januar...

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Viele Lockerungen in neuer Corona-Verordnung Sport

Ab dem 1. Juli gilt für den Sport in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Diese sieht eine Vielza...

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Anträge auf „Soforthilfe Sport“ ab sofort möglich

Die Landesregierung hat am 16. Juni die „Soforthilfe Sport“ über 11,635 Millionen Euro beschlossen. Damit i...

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Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und Erhebungen in Deutschland zeigen, dass Hass, Hetze und Diskriminierung immer stärker um sich greifen. Der Vorstand des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) hat daher die Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung!“ für den gesamten Sport in Württemberg verabschiedet. WLSB-Präsident Andreas Felchle dazu: „Sportler sind Vorbilder – auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zudem stellt sich der Sport in Württemberg mit dieser Erklärung gegen jede Form von Diskriminierung, gegen Rechts- bzw. Linksextremismus, antidemokratische Einstellungen und alle Personen und Gruppierungen, die sich nicht ebenso eindeutig von derartigen Verfehlungen distanzieren.“

Für den WLSB sind Solidarität, Respekt, Fairplay, Teilhabe und Mitbestimmung nicht nur grundlegende Werte des Sports und der Sportvereine in Württemberg, sondern auch das Fundament einer weltoffenen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Diese Position, heißt es in der Erklärung, sei nicht verhandelbar. Deshalb werde der WLSB in seiner gesellschaftlichen und politischen Arbeit entschieden allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen entgegentreten, insbesondere wegen Nationalität, ethnischem Hintergrund, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, sexueller Orientierung oder Behinderung. „Denn für Diskriminierung, politischen Extremismus und antidemokratische Einstellungen ist jetzt und in der Zukunft kein Platz im Sport und in den Sportvereinen – nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht im Ehrenamt und auch nicht bei Veranstaltungen“, macht WLSB-Präsident Felchle deutlich.

Entsprechende Grundsätze sollen beim nächsten Landessportbundtag, voraussichtlich Anfang 2021, in die Präambel der WLSB-Satzung aufgenommen und damit für alle Mitgliedsorganisationen verbindlich gemacht werden.

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