Corona-Verordnung Sport gilt weiter – 20er-Regel hat Bestand

Erleichterung beim Sport: Training und Übungsbetrieb können weiterhin mit 20 Personen erfolgen. Die Verwirr...

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Landessportbundtag verschoben

Das WLSB-Präsidium hat in seiner Sitzung am 20. Oktober beschlossen, den unter Vorbehalt für den 6. Februar...

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WLSB auch unter verschärften Corona-Bedingungen weiterhin für Sie da

Aufgrund der aktuellen Corona-Fallzahlen hat sich der WLSB dazu entschlossen neue Bedingungen für seine Ges...

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Ausschreibung: Die Förderpreise der WLSB-Sportstiftung 2020

Sportvereine aus Baden-Württemberg können sich wieder für die Förderpreise der WLSB-Sportstiftung bewerben....

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WLSB-Präsident Andreas Felchle begrüßt neuen landeskirchlichen Sportbeauftragten

Philipp Geißler ist als Sportbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg eingeführt worden. ...

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Impulsvortrag und Workshops bei der Online-Veranstaltung „Sport & Gesundheit“

Analog trifft digital: Der WLSB lädt am 12. November zur Online-Veranstaltung „Sport & Gesundheit“ ein....

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Anträge auf „Soforthilfe Sport“ weiterhin möglich

Die Landesregierung hat am 16. Juni die „Soforthilfe Sport“ über 11,635 Millionen Euro beschlossen. Damit w...

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07.11. Landessportschule Ruit
Herbsttagung der WSJ (abgesagt)

Landessportschule Albstadt

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WLSB Sportstiftung

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und Erhebungen in Deutschland zeigen, dass Hass, Hetze und Diskriminierung immer stärker um sich greifen. Der Vorstand des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) hat daher die Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung!“ für den gesamten Sport in Württemberg verabschiedet. WLSB-Präsident Andreas Felchle dazu: „Sportler sind Vorbilder – auch im Kampf gegen widerliche Fremdenfeindlichkeit in der Gesellschaft. Zudem stellt sich der Sport in Württemberg mit dieser Erklärung gegen jede Form von Diskriminierung, gegen Rechts- bzw. Linksextremismus, antidemokratische Einstellungen und alle Personen und Gruppierungen, die sich nicht ebenso eindeutig von derartigen Verfehlungen distanzieren.“

Für den WLSB sind Solidarität, Respekt, Fairplay, Teilhabe und Mitbestimmung nicht nur grundlegende Werte des Sports und der Sportvereine in Württemberg, sondern auch das Fundament einer weltoffenen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft. Diese Position, heißt es in der Erklärung, sei nicht verhandelbar. Deshalb werde der WLSB in seiner gesellschaftlichen und politischen Arbeit entschieden allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen entgegentreten, insbesondere wegen Nationalität, ethnischem Hintergrund, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, sexueller Orientierung oder Behinderung. „Denn für Diskriminierung, politischen Extremismus und antidemokratische Einstellungen ist jetzt und in der Zukunft kein Platz im Sport und in den Sportvereinen – nicht auf dem Spielfeld, nicht auf den Zuschauerrängen, nicht im Ehrenamt und auch nicht bei Veranstaltungen“, macht WLSB-Präsident Felchle deutlich.

Entsprechende Grundsätze sollen beim nächsten Landessportbundtag, voraussichtlich Anfang 2021, in die Präambel der WLSB-Satzung aufgenommen und damit für alle Mitgliedsorganisationen verbindlich gemacht werden.

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