Neue Corona-Verordnung „Sport“ ab 18. September

Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat eine neue Corona-Verordnung „Sport“ veröffentlicht, welche ab d...

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Interkulturelle Woche 2020 findet Ende September statt

Die Interkulturelle Woche 2020 – kurz IKW – findet vom 27. September bis zum 4. Oktober 2020 bundesweit sta...

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Anträge auf „Soforthilfe Sport“ weiterhin möglich

Die Landesregierung hat am 16. Juni die „Soforthilfe Sport“ über 11,635 Millionen Euro beschlossen. Damit w...

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Finanzielle Hilfe muss zusätzlich zu regulärer Förderung erfolgen

Finanzielle Hilfe muss jene erreichen, die Unterstützung am dringendsten brauchen. Und sie muss zusätzlich ...

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WLSB fördert Mitgliedsvereine mit fast sieben Millionen Euro für Neubauten und Sanierungen

Die Corona-Krise hat die Sportvereine finanziell stark getroffen. Gerade Vereine, die in ihre Sportanlagen ...

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WLSB steht für eine weltoffene und diskriminierungsfreie Gesellschaft

Im Einsatz gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung darf es kein Nachlassen geben. Denn Umfragen und ...

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08.10.
WLSB-Infotour: Freiluft-Sporthalle – Konzeption, Bau und Betrieb

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Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie für die Breitensport-Vereine im Land werden immer deutlicher. Denn durch die Einstellung des Sportbetriebs und den Ausfall von Veranstaltungen entgehen den Vereinen überlebenswichtige Einnahmen. Zugleich mehren sich die Nachfragen von Mitgliedern nach der Erstattung von Beiträgen und Kursgebühren.

Andreas Felchle, Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB) ruft daher das Land Baden-Württemberg auf, auch den Breitensport-Vereinen zur Seite zu stehen: „Der organisierte Sport braucht die Solidarität und die finanzielle Unterstützung des Landes Baden-Württemberg. Wir brauchen zügig einen Notfall-Fonds ein, mit dem wir die Folgen der Corona-Krise für den Sport abfedern können und den Sport durch diese schwierige Zeit bringen.“ Denn erschwerend komme bei den Sportvereinen hinzu, so Felchle, dass sie durch ihren steuerlichen Gemeinnützigkeitsstatus nur über begrenzte Möglichkeiten zur Bildung von Rücklagen verfügten, die jetzt genutzt werden könnten.

Zudem ruft der WLSB-Präsident auch Mitglieder und Bevölkerung eindringlich zur Solidarität mit den Sportvereinen auf: „Wer jetzt Beiträge zurückfordert, weil kein Sportangebot möglich ist, gefährdet die Existenz der Sportvereine noch mehr. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und Solidarität beweisen, damit auch unsere Vereine diese Krise überstehen.“ Denn Baden-Württemberg brauche auch nach Corona funktionierende Sportvereine, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern und der Bevölkerung qualifizierte Sportangebote zu sozial verträglichen Beiträgen bieten können, ergänzt Felchle.

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