Philipp Geißler ist als Sportbeauftragter der Evangelischen Landeskirche in Württemberg eingeführt worden. Der 44-Jährige tritt sein Amt am 1. Oktober an und wird die Vernetzung zwischen Kirche und Sport im Land intensivieren, Ansprechpartner für sportpolitische Themen und Sportverbände sein, Sportseelsorge leisten und große Sportereignisse in Baden-Württemberg begleiten. Er wird sich aber auch um kirchliche Sportaktivitäten kümmern, zum Beispiel den Konfi-Cup.

Geißler freut sich darauf, in seiner neuen Aufgabe „vielen Menschen zu begegnen, die sich bereits in Kirche und Sport beheimatet fühlen“. Nicht nur die badische Landeskirche und die katholische Kirche sondern gerade auch die Gesprächspartner im organisierten Sport seien ihm schon mit großer Freude entgegengekommen. Er habe schon einige Ideen, wie man gemeinsam Themen wie Integration, Inklusion und Ökumene voranbringen könne.
„Im Sport lerne ich, mir im Angesicht der eigenen Begrenztheit liebevoll zu begegnen. Man nimmt sich im Sport, idealerweise in der freien Natur, selbst in Erfolg und Scheitern als Geschöpf wahr. Das verbindet für mich den Sport mit dem Glauben“, sagt Geißler, der selbst als Kletterer sportlich unterwegs ist.

Andreas Felchle, Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes, begrüßt die Besetzung des Sport-Pfarramtes: „Ich freue mich sehr, dass die Evangelische Landeskirche in Württemberg nun die Stelle des Sportbeauftragten mit Philipp Geißler besetzt. Denn Kirche und Sport stehen in diesen Zeiten gemeinsam vor der großen Aufgabe, die Grundwerte des Zusammenhalts und der freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung zu erhalten.“

Quelle: Evangelische Landeskirche in Baden-Württemberg

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