Der WLSB bietet jedes Jahr einen Ausbildungsplatz für eine Ausbildung zum*zur Fitnesskauffrau*mann und einen dualen Studienplatz an. Im Interview in der neuen Ausgabe von SPORT in BW blickt der ehemalige duale Student Fabian Radtke auf seine Zeit beim WLSB zurück.
Herr Radtke, fangen wir mal ganz vorne an. Wie sind Sie dazu gekommen, beim WLSB dual zu studieren?
Ich war mir schon früh darüber klar, dass ich dual studieren will. Auf den WLSB bin ich tatsächlich über die DHBW-Seite gekommen. Am Anfang konnte ich mit dem WLSB noch gar nichts anfangen, aber als ich mich dann informiert habe, dachte ich: Das kann ich mir sehr gut vorstellen.
War es dann auch so, dass es Ihnen zugesagt hat? Und wenn ja, welcher Bereich hat Ihnen denn besonders gefallen in Ihrem Studium?
Auf jeden Fall. Mir hat es generell gefallen, dass man gleichzeitig lernt und arbeitet. Von den Vorlesungen haben mir jene mit Sportbezug am meisten Spaß gemacht. Besonders die beiden Vorlesungen zu Sportmedien und Sportvermarktung waren sehr interessant. In der Praxisphase habe ich aus allen Bereichen beim WLSB etwas mitgenommen. Im Sportstättenbau hat es mir besonders gefallen, weil ich dort sehr gut ins Team aufgenommen wurde und mich sehr integriert gefühlt habe. Zudem hat mir der regelmäßige Kontakt zu den Vereinen sehr viel Spaß gemacht.
Also haben Sie sich mit den Kolleg*innen gut verstanden?
Auf jeden Fall! Die Unternehmenskultur hat mir sehr zugesagt, weil man einfach offen miteinander umgeht und eine angenehme Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen hat. Ich hatte auch jederzeit jemanden, an den ich mich wenden konnte. Dazu zählten nicht nur meine Ausbildungsleiterinnen, sondern auch die einzelnen Kolleg*innen aus den Bereichen. Man fühlt sich sehr gut aufgehoben. Da merkt man, dass der WLSB schon langjährige Erfahrungen mit dem DHBW-Studium hat.
Sie würden also sagen, dass der WLSB ein guter Arbeitgeber für Studierende ist?
Ich würde sogar sagen, dass er ein sehr guter Arbeitgeber ist. Man wird beim WLSB fair bezahlt und hat durch die Arbeitszeitregelung die Möglichkeit, seine Arbeitszeit selbst einzuteilen und Überstunden abzubauen. Zudem sind die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel wirklich sehr gut. Man bekommt einen Laptop und kann sich damit an jedem beliebigen Arbeitsplatz anschließen.

