Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye
© Privat

Gottesdienst-Reihe „Nachtschicht“ im SpOrt mit Olympiasiegerin Ogunleye

Das gab es gleich doppelt noch nie. Die bekannte Gottesdienst-Reihe „Nachtschicht“ findet erstmals im SpOrt Stuttgart statt und ebenfalls zum ersten Mal mit einer Olympiasiegerin. Am 11. März um 18.30 Uhr wird Yemisi Ogunleye zu Gast sein. Die Goldmedaillengewinnerin im Kugelstoßen in Paris 2024 spricht in der „Nachtschicht“ darüber, wie man Heimat im Herzen tragen kann, aber auch darüber, wie man lernt, mit Ausgrenzungen umzugehen.

Es sind magische Stunden am 9. August 2024 in Paris. 80.000 Zuschauer im Stadion und mehrere Millionen vor den Bildschirmen erleben mit, wie Yemisi Ogunleye die Goldmedaille im Kugelstoßen gewinnt. Doch selbst nach dem Olympiasieg bekam sie noch zu hören: „Du bist keine von uns.“ Yemisi Ogunleyes Vater stammt aus Nigeria und ihre Mutter ist Deutsche. Sie sagt: „Meine Identität ist nicht davon abhängig, wo meine Eltern herkommen.“ Im Nachtschicht-Gottesdienst wird sie davon erzählen, wie man nicht nur eine Heimat im Herzen tragen kann und wie sie es gelernt hat, mit Ausgrenzungen umzugehen. Was geht ihr durch den Kopf, wenn sie Deutschland in der Sport-Welt vertritt und wie wünscht sie sich unser Zusammenleben?

Diese „Nachtschicht“ findet am 11. März, 18.30 Uhr, im SpOrt Stuttgart (Fritz-Walter-Weg 19, Stuttgart-Bad Cannstatt) statt. Einlass ist ab 17.30, für Bewirtung ist gesorgt.

In den Nachtschicht-Gottesdiensten nimmt man sich immer ein Jahr lang eines großen Themas an. 2025 war es etwa „Heimat“. Zu Gast waren u.a. der Bergsteiger Reinhold Messner, Moderator Ingo Zamperoni, TV-„Wetterfrosch“ Sven Plöger oder der Soziologe Hartmut Rosa.

Weitere Informationen auf www.nachtschicht-online.de.

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