Sportvereine können sich bis zum 30. Juni für die „Sterne des Sports“ bewerben und damit ihr gesellschaftliches Engagement sichtbar machen. Mit diesem Wettbewerb würdigen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken jedes Jahr Vereine, die sich in besonderer Weise gesellschaftlich engagieren oder innovative Entwicklungen im Vereinsleben vorantreiben.
Seit dem 1. April läuft die Bewerbungsphase. Vereine haben bis zum 30. Juni die Möglichkeit, ihre Projekte einzureichen und sich damit Chancen auf Auszeichnungen auf kommunaler, regionaler und sogar auf Bundesebene zu sichern. Gesucht werden Initiativen, die gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – etwa in den Bereichen Gesundheitsförderung, Inklusion, Umwelt- und Klimaschutz, Nachwuchsförderung oder Demokratielernen. Auch Themen wie Digitalisierung im Verein, Mitgliederbindung oder der Umgang mit dem demografischen Wandel spielen eine Rolle.
Der Wettbewerb ist dreistufig aufgebaut:
- Auf der Bronze-Ebene zeichnen die Volksbanken Raiffeisenbanken vor Ort die besten Projekte ihrer Region aus.
- Die Gewinner qualifizieren sich für die Silber-Ebene, organisiert von den genossenschaftlichen Regionalverbänden in Kooperation mit den Landessportbünden.
- Die Landessieger reisen schließlich zum Bundesfinale nach Berlin, wo der „Große Stern des Sports“ in Gold verliehen wird.
Der Hauptgewinner erhält neben dem Gold-Pokal ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Insgesamt können Vereine auf allen Ebenen Preisgelder von bis zu 14.000 Euro gewinnen.
Bewerbungen können bei den örtlichen Volksbanken und Raiffeisenbanken oder online über die offizielle „Sterne des Sports“-Webseite eingereicht werden.

