Bronze für Martin Strobel und viele Finalplatzierungen – das ist die Ausbeute, die die 33 Sportler des Olympia-Stützpunkts Stuttgart (OSP) bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro erreicht haben. Ganz nah an einer Medaille war Elisabeth Seitz. Nur 0,033 Punkte fehlten der Turnerin im Stufenbarren-Finale zu Edelmetall. Natürlich ist auch die eine oder andere Hoffnung nicht in Erfüllung gegangen, aber am Ende war es für alle ein großartiges Erlebnis.

"Vorbild für viele junge Menschen"

Klaus Tappeser hat als Vorsitzender des OSP-Trägervereins allen Finalteilnehmern zu ihren erfolgreichen Auftritten gratuliert. "Mit Ihren tollen Auftritten sind Sie zu einem großen Vorbild für viele junge Menschen geworden. Sie haben eindrucksvoll gezeigt, dass man, wenn man fest an sich glaubt, sein großes Ziel erreichen kann", schrieb er in den Gratulationsmails. Dazu hat er auch den Trainern für deren Einsatz gedankt. "Natürlich stehen die Athleten im Mittelpunkt des Interesses – und das ist auch gut", schrieb Tappeser, "trotzdem darf und will ich es nicht versäumen eben auch denen zu danken, die tagtäglich mit ebenso viel Engagement und Begeisterung mit den talentierten Sportlern arbeiten und versuchen, das Maximum aus diesen Talenten herauszukitzeln."

Eine Reaktion vieler Athleten und Trainer ließ nicht lange auf sich warten. Stellvertretend die Antwort von Tabea Alt, mit 16 Jahren die jüngste Sportlerin im Turn-Team: "Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich Teil dieser tollen Mannschaft sein konnte und mit meinen Wettkämpfen eine so positive Erfahrung machen konnte. Mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen und dann auch noch am Teamfinale ist ein sehr großer Traum von mir in Erfüllung gegangen."

Doch lange wird sich nicht ausgeruht: Nach den Spielen ist vor den Spielen. Das OSP-Team um Leiter Thomas Grimminger blickt schon wieder nach vorne, auf die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

 

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