Am 15. März wurden zwölf Vereine von der WLSB-Sportstiftung im frisch renovierten Kronensaal der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen für vorbildliche Projekte in verschiedenen Bereichen ausgezeichnet. „Ein reges Vereinsleben ist Kern jeder intakten Gemeinschaft", sagte Kai Scholze, als Vorstand der Kreissparkasse der Hausherr, zur Begrüßung. Dem konnte sich WLSB-Präsident Andreas Felchle nur anschließen: „Ohne unsere Sportvereine wäre das gesellschaftliche Leben in den Kommunen deutlich ärmer.“ Ihn fasziniere jedes Jahr aufs Neue, „mit wie viel Kreativität sich unsere Sportvereine den sich ständig wandelnden Herausforderungen stellen und diese meistern."

In der Kategorie „Ehrenamtliches Engagement“ wurde der Förderpreis an die TSG Reutlingen, Abteilung Inklusiv überreicht. „Als TSG Inklusiv entwickeln Sie sich regelmäßig weiter“, sagte die Ministerialdirigentin des Sozialministeriums Christine Engelhardt. So wie auch mit dem am 1. September 2018 gestarteten Projekt „Heroes - gemeinsam geht's besser“. Die Anerkennungspreise erhielten der Reit- und Fahrverein Ulm-Wiblingen und die Armwrestler des KSV Ispringen.

Dem Sportclub Sigmaringendorf/Laucherthal durfte Marcus Wittkamp zum Gewinn des Förderpreises in der Kategorie „Soziale Kompetenz“ gratulieren. „Das Projekt ist inhaltlich vorbildlich und präventiv“, sagte der Leiter Gesellschaftliches Engagement bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen. Das Präventions- und Schutzkonzept ist mittlerweile durch den Beschluss der Mitgliederversammlung Bestandteil der Satzung des Sportclubs geworden und somit für alle Vereinsmitglieder bindend. Damit jedoch nicht genug: In einem zweiten Schritt werden derzeit die Kinder und Jugendlichen im Bereich Selbstverteidigung ausgebildet und über Gewalt- und Suchtprävention informiert. Die Anerkennungspreise gingen an den SV Leonberg/Eltingen und den SV Winnenden.

„Es liegt in unserer Verantwortung, dass auch unsere Nachkommen die Erde als blauen Planeten erleben können. Wir alle müssen sorgsam mit Wasser umgehen“, sagte Andreas Mayer zur generellen Bedeutung dieses Rohstoffs. Und mit Blick auf den Alltag beim SSV Esslingen, dem Gewinner des Förderpreises in der Kategorie „Umwelt und Ressourcen“, fügte der Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei der Firma Alfred Kärcher an: „Es zählt jeder Tropfen, deshalb ist es wichtig zu wissen, wo wie viel Wasser benötigt wird.“ Dabei haben die Esslinger Schwimmer vom Prinzip her eine ganz besondere Beziehung zu Wasser, denn es ist ihr Element. „Uns ist bewusst, dass Wasser sowohl für jeden Menschen als auch für uns ein wertvoller Rohstoff ist, den es zu schützen gilt“, sagt SSV-Vorsitzende Carola Orszulik. Die Gewinner der Anerkennungspreise sind GSV Waldtann und der FC Kirchhausen.

Als geradezu „gesellschaftlichen Skandal“ bezeichnete WLSB-Präsident Andreas Felchle die dramatische Zunahme von Kindern, die nicht schwimmen können. Teilweise könnten mehr als die Hälfte der Zehnjährigen nicht schwimmen. Dagegen kämpfen seit dem Schuljahr 2015/2016 auch Übungsleiter und Trainer der TSG 1845 Heilbronn und des Tri-Teams Heuchelberg an. Angefangen hat dies mit dem Schwimmunterricht an der Fritz-Ulrich-Schule. Weitere Schulen kamen im Lauf der Jahre dazu. Dafür erhielten sie den Preis in der Kategorie „Kooperationsmodelle“. Die Gewinner der Anerkennungspreise hießen SPORT.POOL Stuttgart, ein Zusammenschluss aus zwölf Vereinen aus dem Sportkreis Stuttgart, und die neu gegründete Aalener Sportallianz.

Wieder einmal zeigte der Abend die große Bandbreite, die der Sport und seine unzähligen ehrenamtlichen Mitarbeiter abdecken.

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Alle Gewinnerprojekte in der Übersicht

Förderpreis Ehrenamtliches Engagement / Inklusion im Sportverein

TSG Reutlingen Inklusiv

Die TSG Reutlingen, Abteilung Inklusiv startete am 1. September 2018 ihr Projekt „Heroes – gemeinsam geht's besser". Dabei steht Heroes nicht nur einfach für Helden, sondern für "Heimstarke Ehrenamtliche rocken organisierten ehrlichen Sport". Bereits zwölf Mitglieder mit Handicap finden in der Abteilung ein Betätigungsfeld entsprechend ihren Wünschen, Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnissen. Damit lebt die Abteilung ihren Grundsatz nach mehreren Richtungen aus. Sie bietet nicht nur Sport für Menschen mit Handicap an, sondern organisiert ihn auch gemeinsam mit ihnen. Mit Stolz trugen fünf Mitglieder der Gruppe auch das T-Shirt mit den großen Buchstaben HEROES, als sie den Scheck und die Urkunde in Empfang nehmen durften.

Anerkennungspreise

Reit- und Fahrverein Ulm-Wiblingen

Das Projekt des Reit- und Fahrvereins Ulm-Wiblingen trägt den Namen des langjährigen Mitglieds Patrick. Der 22 Jahre alte Mann ist mit Pferden groß geworden. Zuerst voltigierte er, dann lernte er das Reiten auf deinem der vereinseigenen Schulpferde, mittlerweile hat er ein eigenes Pony. Über die Verbindung zu einem Tier konnte Patrick riesige Fortschritte machen, vor allem was seine Selbstständigkeit und sein Verhalten in der Gesellschaft anbelangt. Dies belegte er auch bei anderer Gelegenheit. Mittlerweile als Auszubildender in der Lebenshilfe Neu-Ulm tätig wollte er seinen Arbeitskollegen den Verein bei einem Besuch zeigen. Er schaffte es, den ganzen Vormittag mit Besichtigung von Ställen und Anlage zu organisieren. Dass er mittlerweile als Anlagenwart eine neue Bestätigung erfährt, strahlt wiederum auf seine Arbeit in der Lebenshilfe aus. Patrick könne sich wesentlich besser konzentrieren, kam als Feedback. Ein Vorbild für inklusive Vereinsarbeit ist dieses Beispiel.

KSV Ispringen

Eric Hoppe ist das Aushängeschild des KSV Ispringen. Der halbseitig gelähmte Armwrestler zählt zur Weltspitze in seiner Sportart. 2018 konnte er wieder zwei Titel beim Armwrestling-Worldcup erringen. Doch daneben kümmert er sich zuhause in Ispringen um seine Abteilung. „Eric Hoppe ist ein Vorbild und begeistert viele andere", hob Christine Engelhardt, Ministerialdirigentin im Ministerium für Soziales, in ihrer Laudatio hervor. Er selbst kann durch seine Geschichte zu einem aktiven Leben innerhalb Gleichgesinnter animieren. 26 Armwrestler umfasst die 2007 gegründete Abteilung, darunter auch vier Menschen mit Handicap. Durch das regelmäßige Training wachsen nicht nur Muskeln, sondern auch das Selbstbewusstsein. Sie sind voll im Verein integriert. Dafür kämpft Eric Hoppe tagtäglich aufopferungsvoll.

Förderpreis Soziale Kompetenz / Prävention von Rassismus und Gewalt im Sport

Sportclub Sigmaringendorf/Laucherthal

„Das Projekt ist inhaltlich vorbildlich und präventiv", hob Marcus Wittkamp, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, in seiner Laudatio hervor. Das Präventions- und Schutzkonzept ist mittlerweile durch den Beschluss der Mitgliederversammlung Bestandteil der Satzung des Sportclubs und somit für alle Vereinsmitglieder bindend. Damit jedoch noch nicht genug. In einem zweiten Schritt werden derzeit die Kinder und Jugendlichen im Bereich Selbstverteidigung ausgebildet und über Gewalt- und Suchtprävention informiert.  Auch die Eltern werden in dieses Präventionsarbeit mit eingebunden. „Wir möchten mit diesen Schritten Eltern und Verantwortliche auch aus anderen Vereinen ansprechen um den Schutz der Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern", sagt SC-Vorstandmitglied. Mit dem Preis wird dies leichter gelingen.

Anerkennungspreise

SV Leonberg/Eltingen

„Das Projekt verfügt über schlagkräftige Strategien im Verein, aber auch eine deutliche Positionierung nach außen", hob Marcus Wittkamp, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, in seiner Laudatio hervor. Im Verein wird großer Wert darauf gelegt, dass die Trainer nicht nur um sportfachliche Übungseinheiten kümmern, sondern auch um soziale Bereiche. die das Miteinander stärken. Dadurch soll in den 27 Mannschaften von den Bambinis bis zur A-Jugend eine „Wir-Gefühl" entstehen, in dem für Rassismus kein Platz ist. Dabei hat sich ein Wertetrainer-Team gebildet, das in jeder Mannschaft einen Workshop zur Prävention von Rassismus abhält. Als weiteres gemeinsames Statement entstehen Mannschaftsfotos, auf denen ein vom jeweiligen Team ausgesuchten Spruch aufgedruckt wird. Dadurch ist auch eine Wahrnehmung außerhalb des Vereins gewährleistet.

SV Winnenden

„Dieses Projekt endet nicht auf dem Fußballplatz, sondern reicht bis weit in den Alltag hinein", hob Marcus Wittkamp, Leiter Gesellschaftliches Engagement bei der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, in seiner Laudatio hervor. Für die 23 Spieler aus acht Nationen, die seit der Saison 2018/2019 am Spielbetrieb der Kreisliga B teilnimmt, haben die Betreuer nicht nur die Rolle des Trainers übernommen, sondern auch die des Heimerziehers und Sozialarbeiters. So sind sie bei der Suche nach Wohnungen wie auch nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen behilflich. Bei Behördengängen waren sie als Begleiter dabei. „Kurz, sie haben ein Rundum-Paket geschnürt", sagt Wittkamp.

Durch diesen ganzheitlichen Ansatz konnte auch schnell eine gute Vernetzung mit vielen Akteuren in der Stadt sichergestellt werden, sodass die Integration ins kommunale Leben reibungslos geschehen konnte. Beim Stadtfest „City Treff" hat das Team eine Spielstraße für Kinder betreut. Über den Sport und Fußball können Werte und Normen vermittelt werden, die auch im normalen Leben gelten. Gleichzeitig gibt das Projekt den Geflüchteten ein neues Selbstwertgefühl und das Gefühl genraucht zu werden.

Im Verein wird großer Wert darauf gelegt, dass die Trainer nicht nur um sportfachliche Übungseinheiten kümmern, sondern auch um soziale Bereiche. die das Miteinander stärken. Dadurch soll in den 27 Mannschaften von den Bambinis bis zur A-Jugend eine „Wir-Gefühl" entstehen, in dem für Rassismus kein Platz ist. Dabei hat sich ein Wertetrainer-Team gebildet, das in jeder Mannschaft einen Workshop zur Prävention von Rassismus abhält. Als weiteres gemeinsames Statement entstehen Mannschaftsfotos, auf denen ein vom jeweiligen Team ausgesuchten Spruch aufgedruckt wird. Dadurch ist auch eine Wahrnehmung außerhalb des Vereins gewährleistet.

Förderpreis Umwelt und Ressourcen / Schonender Umgang mit Wasser

SSV Esslingen

„Es liegt in unserer Verantwortung, dass auch unsere Nachkommen die Erde als blauen Planeten erleben können. Wir alle müssen sorgsam mit Wasser umgehen", sagte Andreas Mayer, Leiter Nachhaltigkeit-Management bei der Firma Alfred Kärcher, zur generellen Bedeutung dieses Rohstoffs. Und mit Blick auf den Alltag beim SSV Esslingen, den Gewinner des Förderpreises, fügte der Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei der Firma Alfred Kärcher an: „Es zählt jeder Tropfen, deshalb ist es wichtig zu wissen, wo wie viel Wasser benötigt wird." Dabei haben die Esslinger Schwimmer vom Prinzip her eine ganz besondere Beziehung zu Wasser, denn es ist ihr Element. „Uns ist bewusst, dass Wasser sowohl für jeden Menschen als auch für uns ein wertvoller Rohstoff ist, den es zu schützen gilt", sagt SSV-Vorsitzende Carola Orszulik. Dies fängt bei einem feineren Einsatz der Chemikalien, die dem Wasser zugesetzt werden, an. Auch die Mitglieder werden mit eingebunden, indem sie aufgeklärt wurden. Durch Duschen vor dem Gang ins Schwimmbecken gelangt weniger „Dreck" in Form von Cremes, Parfüms und Körperschweiß ins Wasser. Dadurch muss weniger Frischwasser zugeführt werden. Und dieses (seifenfreie) Wasser aus diesen Duschen wir ganz gezielt zur Wässerung der Rasenflächen und Pflanzen verwendet. Im Herbst soll noch das Sanitärgebäude auf „wassersparend" umgerüstet werden. „Wasser ist Leben - für jeden Menschen", sagt Orszulik, „für uns Wassersportler ist es wesentlich mehr: es ist der Wertstoff, durch und in dem wir unsere Leidenschaft leben."

Anerkennungspreise

FC Kirchhausen

Seit 2010 verfolgt der FC Kirchhausen einen nachhaltigen Ansatz. Renovierungs- und Sanierungsarbeiten werden stets auch unter dem Aspekt der Ressourcenschonung durchgeführt. Sei dies das neue Daches auf dem Vereinsheim, die energieeffiziente Gasheizung statt des alten Ölbrenners oder die Erneuerung der Fenster. Das letzte Projekt diente der Reduzierung des Trinkwassers bei der Bewässerung des Rasenplatzes. Die Lösung war ein Grundwasserbrunnen. Bereits in 18 Meter Tiefe gibt es ausreichend Wasser, sodass auf den Bau eines Zwischenspeichers verzichtet werden konnte. Mittlerweile können jedes Jahr etwa 3000 m³ Trinkwasser eingespart werden. Was die Vereinskasse drastisch entlastet.

GSV-SV Waldtann

Natürlich benötigt ein Rasenplatz im Sommer eine regelmäßige Wässerung. Die Idee beim GSV-SV Waldtann war es jedoch, dies zu schaffen ohne auf das öffentliche Wassernetz angewiesen zu sein. Dafür wurden mehrere Möglichkeiten geprüft. Eine Zisterne war jedoch keine Option, weil die Abhängigkeit von Niederschlag zu groß war. Ähnliches galt auch für die Idee, Wasser aus dem nahen Brühlbach abzuzweigen. Eine Probebohrung zur Erschließung eines Tiefbrunnens brachte auch keine Lösung. Die beste Option war die Nutzung der ehemaligen Wasserversorgung, die nicht mehr benötigt wird. Mehrere Quellen werden in einem Brunnenhaus gesammelt. Seitdem das Quellwasser nicht mehr gebraucht wurde, floss es aus einem Überlaufbecken in den Brühlbach. Nun wird ein Teil in einer Leitung zum GSV-Sportgelände geleitet. Dies spart einige tausend Liter Trinkwasser ein, obwohl nachts der Rasen beregnet wird.

Förderpreis Kooperationsmodelle

TSG Heilbronn und Tri-Team Heuchelberg

Als geradezu „gesellschaftlichen Skandal" bezeichnete WLSB-Präsident Andreas Felchle, die dramatische Zunahme von Kindern, die nicht schwimmen können. Das ist schlichtweg unverständlich und ein großes Ärgernis. Teilweise können mehr als die Hälfte der Zehnjährigen nicht schwimmen. Selbst die Schulen sind nicht überall in der Lage Abhilfe zu schaffen. So wie dies das Beispiel aus Heilbronn zeigt. Besserung gibt es seit dem Schuljahr 2015/2016, als die Schwimmabteilung der TSG 1845 Heilbronn und das Tri-Team Heuchelberg Wasserflächen beschafft und den Transport organisiert haben. Seitdem erteilen Übungsleiter und Trainer Schwimmunterricht an der Fritz-Ulrich-Schule. Weitere Schulen kamen im Lauf der Jahre dazu. So auch die Pestalozzi-Schule, in der Kinder mit einem Handicap gefördert werden. Fünf Übungsleiter und Trainer sind bis zu 40 Stunden im Einsatz, bringen durchschnittlich 300 Schülern jedes Jahr nicht nur Schwimmen bei, sondern nehmen auch an Wettbewerben von „Jugend trainiert für Olympia" teil. Das Motto: „Nichtschwimmer?!?! - Nein, Danke!!!" Da übernehmen zwei Vereine nicht nur gesellschaftspolitische, sondern staatliche Aufgaben.   

Anerkennungspreise

Sport-Allianz Aalen

So fangen Märchen an: Es war einmal... In diesem Fall muss er sogar heißen: Es waren einmal drei traditionsreiche, sportlich erfolgreiche, mitgliederstarke Sportvereine. Doch der MTV Aalen 1846, der TSV 1848 Wasseralfingen und der DJK-SV Aalen, gegründet 1924 sind Geschichte. Am 24. Januar 2019 sind sie offiziell zur Sport-Allianz Aalen verschmolzen, zählt 4260 Mitglieder. Der über fünf Jahre dauernde Prozess wurde mit viel Transparenz und Einbeziehung der Mitglieder in mehreren Informationsveranstaltungen beschritten. Eine Zustimmungsquote zwischen 98,6 und 100 Prozent ist der Beleg dafür. Aber warum haben sich diese drei Vereine überhaupt auf diesen Weg begeben? Im Bewerbungsschreiben heißt es: „Angesichts geänderter Rahmenbedingungen, ausgelöst durch ein geändertes Freizeitverhalten sowie einer festzustellenden Abkehr von gemeinwohlorientiertem Handeln und der damit verbundenen Kommerzialisierung des Sportgeschehens, halten wir diesen Schritt für zwingend." Oder einfach gesagt: Es geht um die Zukunftsfähigkeit. Gemeinsam können Energien genutzt werden, sowohl die sportlichen Angebote wie auch die Verwaltung professionalisiert werden. Dazu wird auch in naher Zukunft ein Sportvereinszentrum gehören, das sich momentan noch in der Planung befindet.

Sportpool des Sportkreises Stuttgart

Im März 2018 hat der Sportkreis Stuttgart das Projekt „SPORT.POOL Stuttgat" entwickelt. Zwölf Cannstatter Sportvereine haben sich beteiligt und 77 Angebote in einen Angebots-Pool gestellt. Wenn sich interessierte Bürger über die eigens eingerichtete Homepage für eines der Angebote aus dem regulären Übungsbetrieb entschieden haben, werden sie zeitlich befristet Mitglied im SPORTPOOL und bezahlen eine Gebühr, können aber diese Mitgliedschaft monatlich kündigen. Das Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen den Einstieg in die für sie passende Sportart oder den passenden Verein zu erleichtern. Mit Flyern, Plakataktionen, Brückenbannern, einem Ground-Poster im Bahnhof und Social-Media-Aktivitäten wurde dieses innovative Projekt mit seinem kooperativen und konzertierten Konzept beworben. Schließlich sollen damit auch neue Zielgruppen erschlossen werden. Denn natürlich ist es das Ziel des SPORT.POOLS, die befristete Mitgliedschaft in eine unbefristete zu überführen.

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