Wie schon in der Corona-Verordnung vom 13. Mai 2021 angelegt, sind auch in der ab dem 07. Juni 2021 geltenden Fassung die einzelnen Öffnungsschritte und damit verbundene Testerfordernisse an Schwellenwerte bei der 7-Tage-Inzidenz gekoppelt.

Die folgende Übersicht gibt einen umfassenden Überblick über die neue Verordnungslage und die damit verbundenen Öffnungsschritte:

Die aktuelle Verordnung des Kultusministeriums und des Sozialministeriums über die Sportausübung wurde am 06. Juni 2021 durch öffentliche Verkündigung notverkündet.  

Was ist neu?

  • In Öffnungsstufe 1 (7-Tage-Inzidenz unter 100) sind im Freien mit bis zu 100 Zuschauerinnen und Zuschauern Wettkampfveranstaltungen des Spitzen- und Profisports ohne Begrenzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie auch des kontaktarmen Amateursports mit bis zu 20 Sporttreibenden gestattet (§ 21 Abs. 1 Nr. 8). Ferner wurde die Regelung für den Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten sowie von vergleichbaren Einrichtungen für den kontaktarmen, in Gruppen von höchstens 20 Personen erfolgenden Freizeit- und Amateursport im Freien nunmehr auf Bereiche außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten ausgedehnt; dabei ist ausdrücklich festgehalten, dass auf weitläufigen Außensportanlagen auch mehrere getrennt voneinander Freizeit- und Amateursport treibende Gruppen von bis zu 20 Personen zulässig sind (§ 21 Abs. 1 Nr. 15).
  • In Öffnungsstufe 2 (§ 21 Abs. 2) ist neu, dass Wettkampfveranstaltungen des Spitzen- und Profisports sowie des kontaktarmen Amateursports ohne Begrenzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und mit bis zu 250 Zuschauerinnen und Zuschauern im Freien oder 100 Zuschauerinnen und Zuschauern innerhalb geschlossener Räume gestattet sind (§ 21 Abs. 2 Nr. 7).
    Ebenfalls neu ist, dass bei kontaktarmen Freizeit- und Amateursport für den organisierten Vereinssport die allgemeine Gestattung des Betriebs von Sportanlagen und Sportstätten auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten gilt (§ 21 Abs. 2 Nr. 11).
  • Die Öffnungsstufe 3 (§ 21 Abs. 3) erlaubt nunmehr Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports ohne Begrenzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer und mit bis zu 500 Zuschauerinnen und Zuschauern im Freien oder mit 250 Zuschauerinnen und Zuschauern innerhalb geschlossener Räume.
    Der Betrieb von Sportanlagen und Sportstätten für den Freizeit- und Amateursport ist bei dieser Öffnungsstufe allgemein gestattet, also auch, soweit die Sportausübung nicht kontaktarm erfolgt. Diese Öffnung gilt für den organisierten Vereinssport auch außerhalb von Sportanlagen und Sportstätten.
  • Erstmals enthält die Corona-Verordnung Regelungen zur 7-Tage-Inzidenz unter 35 (§ 21 Abs. 5a). Im Freien sind dann bei Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Spitzen- und Profisports bis zu 750 Zuschauerinnen und Zuschauer zulässig.
  • Für Stadt- und Landkreise, die aktuell noch im Bereich einer 7-Tage-Inzidenz von über 100 liegen, gilt nach wie vor die „Bundesnotbremse“ des § 28 b IfSG. Auf weitläufigen Außenanlagen dürfen damit nur Gruppen im dort genannten Umfang gleichzeitig unterwegs sein (§ 23 Abs. 1 Nr. 7 CoronaVO, § 28 Abs. 1 Nr. 6 IfSG). Entfallen ist das bisher für den Bereich des Freizeit- und Amateursports enthaltene generelle Benutzungsverbot von Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen. Sie dürfen nunmehr in diesem Sportbereich dann genutzt werden, wenn nach der CoronaVO die Sportausübung in geschlossenen Räumen erlaubt ist.
  • Zwei Änderungen gibt es bei der mit der CoronaVO vom 13. Mai eingeführten Nachweispflicht (§ 21 Abs. 8). Zum einen ist für Schülerinnen und Schüler der öffentlichen Schulen und entsprechender Schulen in freier Trägerschaft die Vorlage eines von ihrer Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, ausreichend. Zum andern entfällt bei 7-Tage-Inzidenzen von unter 35 für Veranstaltungen und Angebote im Freien die Nachweispflicht (§ 21 Abs. 5 a Nr. 1 und 4).

 

Weitere Hinweise

  • Es wird empfohlen, sich vor der Aufnahme des Sportbetriebs mit den zuständigen kommunalen Ämtern in Verbindung zu setzen.
  • Informationen über die jeweiligen 7-Tages-Inzidenz-Werte in den Land- und Stadtkreisen können z.B. über die Internetseiten des Landesgesundheitsamtes abgerufen werden.
  • Bitte beachten Sie zudem, dass es weiterhin erforderlich ist ein Hygienekonzept vorzuhalten und die teilnehmenden Sportler*innen zu dokumentieren.
  • Mit dem Beschluss vom 1. Mai 2021 hat die Landesregierung die Anforderungen an den Nachweis von COVID-19-Schnelltests konkretisiert. Weitere Informationen dazu finden Sie im folgenden PDF-Dokument.

 

Stand: 08.06.2021

Finanzielle Unterstützung für Sportvereine und -verbände in Corona-Zeiten: Das Land Baden-Württemberg hat insgesamt 25 Millionen Euro für die „Soforthilfe Sport“ bereitgestellt. Ab sofort und bis zum 30. Juni 2021 können WLSB-Mitglieder in einem unbürokratischen Verfahren Notfall- und Liquiditätshilfen beantragen.

Anträge sind an die WLSB-Geschäftsstelle zu richten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post: Württembergischer Landessportbund e.V., Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart.

Für Soforthilfe-Anträge verwenden Sie bitte das folgende Formular.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch zu den WLSB-Geschäftszeiten unter 0711/28077-196 gestellt werden.

Alle wichtigen Informationen und Hinweise zur Antragsstellung finden Sie in den folgenden FAQ.

Antragsberechtigt sind Sportvereine und Sportfachverbände in Baden-Württemberg, die in einem der zuständigen Sportbünde (Badischer Sportbund Freiburg, Badischer Sportbund Nord und Württembergischer Landessportbund) ordentliches Mitglied und als gemeinnützig im Sinne der Abgabenordnung anerkannt sind.

Antragsberechtigt sind nur Sportvereine und Fachverbände, die nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren. Die Hilfen können nicht gewährt werden, wenn die drohende Zahlungsunfähigkeit unabhängig von der Corona-Pandemie besteht bzw. bestand.

Einzelne Vereinsabteilungen sind nicht direkt antragsberechtigt. Die Beantragung ist über den Hauptverein und dessen vertretungsberechtigte Person/en (im Regelfall 1. Vorsitzende*r) vorzu-nehmen und einzureichen.

Jeder Fachverband stellt seinen Antrag an den Sportbund, in dessen Verbandsgebiet sein Sitz liegt.

Anträge können grundsätzlich bis spätestens 30.06.2021 gestellt werden.

Auf dem Antragsformular sind gewisse Pflichtfelder gekennzeichnet:

  • Zuständiger Sportbund
  • Mitglieds-/Vereinsnummer (bei Vereinen)
  • Anzahl Mitglieder (Stand 01.01.2020)
  • Vereinsname und Anschrift
  • Ansprechpartner*in mit Angabe Funktion und Mailadresse
  • Höhe des Liquiditätsengpasses
  • Begründung des Liquiditätsengpasses
  • Unterschrift eines Vertretungsberechtigten

Die Soforthilfe Sport wird Sportvereinen und Sportfachverbänden zur Überwindung eines existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses gewährt, der durch die Corona-Pandemie ent-standen ist. Der Verein darf nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein und der Liquiditätsengpass muss größer als 1.000 € sein (Bagatellgrenze).

Die Höhe der möglichen Soforthilfe richtet sich nach der Mitgliederzahl:

  • Eine Soforthilfe an Sportvereine ist bis zu 15 € je Mitglied möglich, maximal jedoch bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses
  • Eine Soforthilfe an Sportfachverbände ist bis zu 1 € je Mitglied möglich, maximal jedoch bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses
  • In besonders gelagerten Fällen/Konstellationen sind für Sportvereine und Sportfachverbände Einzelfallentscheidungen möglich

Nein. Dieses Programm hat zum Ziel, Vereine und Verbände vor akuter Zahlungsunfähigkeit zu bewahren. Es geht nicht primär um den Ausgleich von Einnahmeausfällen aus abgesagten Veranstaltungen oder Kursen, sofern diese keine existenziell bedrohliche Konsequenz für den Gesamtverein nach sich ziehen.

Ein existenzgefährdender Liquiditätsengpass wird angenommen, wenn die Einnahmen des Antragsstellenden aus dem Ideellen Bereich, Zweckbetrieb und der Vermögensverwaltung voraussichtlich nicht ausreichen, um die laufenden Ausgaben bis zum Ende des Antragszeitraums (01.01.2021 bis 30.06.2021) bspw. Geschäftsstelle, Personalkosten, Mieten, Pacht zu decken.

Als Betrachtungszeitraum können die Monate Januar 2021 bis Juni 2021 zu Grunde gelegt werden. Es kann ein bestehender und/oder ein prognostizierter Liquiditätsengpass angegeben werden. Beide Summen sind für den Antrag entsprechend zu saldieren.

Bei der Liquiditätsbetrachtung werden die finanziellen Mittel berücksichtigt, auf die der Verein bzw. Fachverband unmittelbar zurückgreifen kann. Dazu gehören z.B. Bargeld, Bankguthaben, Depotguthaben, sowie freie Rücklagen. Zweckgebundene Rücklagen (beispielsweise für den Bau oder die Sanierung von Sportanlagen, die Beschaffung von Sportgeräten oder die Wiederbeschaffung sonstiger Anlagegüter) werden für die Berechnung nicht angerechnet.

  • Freie Rücklagen (ohne Zweckbindung): ja
  • Zweckgebundene Rücklagen (z. B. Investitions- oder Wiederbeschaffungsrücklagen): nein

Wenn dem Guthaben laufende Ausgaben, z. B. für die Bezahlung von Übungsleiter*innen, Mieten, Energie-, Wasser- und Entsorgungskosten in entsprechender Höhe gegenüberstehen, gilt dieses Guthaben als „Betriebsmittelrücklage“ – der Verein ist antragsberechtigt.

Wenn das Geld für die Wiederbeschaffung eines Wirtschaftsgutes wie z. B. einem Sportgerät oder Mobiliar für die Geschäftsstelle in absehbarer Zeit benötigt wird, muss dieses Geld nicht vor An-tragsstellung zur Liquiditätssicherung eingesetzt werden. Der Verein ist antragsberechtigt.

Da Rücklagen für Investitionen der Höhe wegen über längere Zeiträume angespart werden müs-sen, können diese bei der Liquiditätsbetrachtung für die Antragsstellung auf Soforthilfe unberück-sichtigt bleiben.

Derartige Guthaben, denen keine konkreten Ausgaben gegenüberstehen, bilden freie Liquidität, die vor Antragsstellung aufzubrauchen ist.

Es ist zu prüfen, ob alle vom Verein erzielten Einnahmen ausreichen, um sämtliche Ausgaben zu decken. Hierbei ist zu beachten, dass Zahlungen an Sportler*innen bei der Berechnung der Gesamtausgaben nicht mit angesetzt werden dürfen, diese sind nicht zuwendungsfähig.

Zahlungen an Profisportler*innen werden im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb abgewickelt, sind also durch die Wirtschaftshilfen, respektive das Kurzarbeitergeld, bereits abgedeckt.
Zahlungen an Amateursportler*innen werden bis zur Höhe von 450,-- EUR im Zweckbetrieb verbucht. Derartige Zahlungen dürfen bei der Betrachtung der Liquiditätsberechnung nicht eingerechnet werden.

Bei Defiziten im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb können ggf. die sogenannten Wirtschaftshilfen in Anspruch genommen werden.

Ja. Zunächst sind mit möglichen Einnahmen jedoch die Kosten aus dem WGB zu decken, Überschüsse können dann zur Kostendeckung in den anderen Steuersphären verwendet werden.

Die Überweisung erfolgt durch Ihren zuständigen Sportbund auf das hinterlegte Konto des Hauptvereins.

Ja, das ist möglich! Die Wirtschaftshilfen greifen ausschließlich bei Defiziten im sogenannten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Sobald ein Liquiditätsengpass in den Bereichen des ideellen Bereichs, des Zweckbetriebs sowie der Vermögensverwaltung entsteht, setzt die Soforthilfe Sport ein.

Nein, das ist nicht möglich. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereine und Sportfachverbände der Sportbünde mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Ja, bei einem bis zum Ende des Antragszeitraums erwirtschafteten Überschusses. Der Zuschuss muss bis zu der Höhe des Überschusses unaufgefordert zurückgezahlt werden. Wird am Ende des Antragszeitraums kein Überschuss erzielt, muss der Zuschuss nicht zurückbezahlt werden.

Mit der Bewilligung wird dem Rechnungshof des Landes Baden-Württemberg, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem jeweils zuständigen Sportbund das Recht eingeräumt, alle gemachten Angaben zu überprüfen. Auf Anforderung sind die hierfür notwendigen Unterlagen und Belege vorzulegen.

Ja, das ist möglich! Ein Folgeantrag kann gestellt werden, wenn beim Antragsstellenden auch im ersten Halbjahr 2021 ein Liquiditätsengpass in den Bereichen des ideellen Bereichs, des Zweckbetriebs sowie der Vermögensverwaltung vorliegt/voraussichtlich vorliegen wird.

Der Soforthilfezuschuss ist in diesem Fall kalkulatorisch dem Haushalts-/Geschäftsjahr 2020 zuzuordnen.

 

Die Landesregierung hat am 13. Mai 2021 eine neue Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) beschlossen.

Es gilt in Baden-Württemberg ein Stufenplan zur schrittweisen Öffnung bestimmter Einrichtungen und Aktivitäten.

Wie schon in der Corona-Verordnung vom 13. Mai 2021 angelegt, sind auch in der ab dem 07. Juni 2021 geltenden Fassung die einzelnen Öffnungsschritte und damit verbundene Testerfordernisse an Schwellenwerte bei der 7-Tage-Inzidenz gekoppelt.

Corona-Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (gültig ab 07. Juni 2021)

Corona-Verordnung Sport (gültig ab 06. Juni 2021)

Infektionsschutzgesetz §28b (gültig ab 24. April 2021)

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung ab dem 07. Juni 2021

Die Corona-Regeln auf einen Blick

Übersicht über die 7-Tages-Inzidenz in den Stadt- und Landkreisen

 

Zweite Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Stand: 14.04.2021)

Fragen und Antworten zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ab dem 14.04.2021

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat verschiedene steuerliche Erleichterungen für gemeinnützige Einrichtungen im Rahmen der Corona-Pandemie, die zunächst bis Ende 2020 befristet waren, auf das Jahr 2021 verlängert.
Die Verlängerungen sind in mehreren BMF-Schreiben (siehe nachfolgend) geregelt.
Die verschiedenen steuerlichen Erleichterungen für gemeinnützige Einrichtungen finden Sie in dem nachfolgenden FAQ-Papier (Stand: 26.12.2020) in Kapitel X (ab Seite 23).

 

   Steuerliche Hilfsmaßnahmen für alle von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen

flüchtlinge© Mirko Vitali / 123RF.comBaden-Württemberg ist vielfältig – von dieser Vielfalt können auch Sportvereine profitieren!

Sportvereine verfügen über ein großes Integrationspotential. Durch gemeinsames Sporttreiben im Training oder Wettkampf sowie bei geselligen Aktivitäten im Verein, können gegenseitiges Verständnis und ein Gefühl von Verbundenheit geschaffen werden. Ebenso bestehen im Sportverein niederschwellige Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe und Mitgestaltung. Gleichzeitig kann die gesellschaftliche Integration von Menschen verschiedener Herkunft begünstigt werden. Dabei profitiert der Sportverein von der Vielfalt seiner Mitglieder, sei es im sportlichen oder kulturellen Bereich.
Nachfolgend finden Sie Infomaterialien sowie Strategie- und Positionspapiere hierzu.

 

Allgemeine Infos rund um das Thema Integration im und durch Sport

Praxishilfe „Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern“
Die Führungs-Akademie des DOSB hat eine 40-seitige Praxishilfe für Vereinsvorstände zum Thema „Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern“ entwickelt. Diese kann für 9,80 Euro mit Hilfe des folgenden Bestellformulars erworben werden.

Inhaltsübersicht der Praxishilfe und Bestellformular

Weitere Infomaterialien des DOSB

 

Vereinsarbeit mit geflüchteten Menschen

Praxisnahe Tipps zur Umsetzung von Sportangeboten

Zur Broschüre „Fußball mit Flüchtlingen“ des DFB

 

Versicherung, Mitgliedschaft und weitere rechtliche Aspekte

Zum Handbuch für Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Ansprechpartner

Bildung, Wissenschaft und Schulen
Tel. 0711 / 28077-137
Fax 0711/ 28077-104
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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