Die Landesregierung hat am 13. Oktober 2021 die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert.

Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell.

Die neuen Regelungen gelten ab dem 15. Oktober 2021.

Corona-Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (gültig ab 15. Oktober 2021)

Die Corona-Regelungen auf einen Blick (gültig ab 15. Oktober 2021)

Corona-Verordnung Sport (gültig ab 16. Oktober 2021)

Infektionsschutzgesetz (gültig ab 10. September 2021)

Fragen und Antworten zur Corona-Verordnung ab dem 15. Oktober 2021

Übersicht über die Hospitalisierungsinzidenz in Baden-Württemberg

 

Erste Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Stand: 6. September 2021)

Fragen und Antworten zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ab dem 6. September 2021

Die Landesregierung hat mit Wirkung zum 15. Oktober 2021 die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert.

Das bisherige Stufensystem, das sich an der Zahl stationärer Neuaufnahmen sowie der Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19 Patientinnen und Patienten orientiert, bleibt unverändert. Neu ist vor allem das 2G-Optionsmodell, weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

Stufenabhängige Regelungen

Die Warn- und Alarmstufe orientieren sich an der Hospitalisierungsinzidenz – also wie viele Menschen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner mit COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden – und an der Auslastung der Intensivbetten mit COVID-19-Patientinnen und -patienten. Dabei gelten die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichte Zahlen.

Basisstufe
In geschlossenen Räumen müssen alle Sportlerinnen und Sportler einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen. Ein negativer Antigen-Schnelltest ist hier ausreichend. Dies gilt auch für Trainerinnen und Trainer sowie Übungsleiterinnen und Übungsleiter.
Nicht-immunisierten Personen ist der Trainings- und Übungsbetrieb im Freien ohne Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gestattet.

Warnstufe
Die Warnstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 8,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 250 erreicht oder überschreitet.
In geschlossenen Räumen müssen alle Sportlerinnen und Sportler einen Genesenen- oder Geimpften-Nachweis oder einen negativen Testnachweis vorlegen. Ein negativer PCR-Test ist hier erforderlich.
Nicht-immunisierten Personen ist der Trainings- und Übungsbetrieb im Freien nur durch Vorlage eines Testnachweises gestattet. Ein negativer Antigen-Schnelltest ist hier ausreichend.

Alarmstufe
Die Alarmstufe wird ausgerufen, wenn die Hospitalisierungsinzidenz an fünf Werktagen in Folge den Wert von 12,0 erreicht oder überschreitet oder die Auslastung der Intensivbetten in Baden-Württemberg an zwei aufeinanderfolgenden Werktagen den Wert von 390 erreicht oder überschreitet.
In geschlossenen Räumen gilt die 2G-Regel. Das heißt, Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, sind von der Teilnahme ausgenommen. Im Freien ist nicht-immunisierten Personen die Sportausübung nur nach Vorlage eines PCR-Testnachweises gestattet.

 

Ausnahmen von der Testpflicht und von 2G

Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell in allen Stufen von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen.

Schülerinnen oder Schüler einer Grundschule, eines sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrums, einer auf der Grundschule aufbauenden Schule oder einer beruflichen Schule müssen keinen Testnachweis vorlegen. Da sie regelhaft zweimal pro Woche in der Schule getestet werden, reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, einer Kopie des letzten Jahreszeugnisses, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Schülerinnen und Schüler sind in der Alarmstufe ebenfalls von 2G ausgenommen.

Ausgenommen von der PCR-Testpflicht (Warnstufe) bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot (Alarmstufe) sind außerdem symptomfreien Personen bis einschließlich 17 Jahre und solche, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission besteht. Diese Personen müssen in beiden Stufen (Warn-/Alarmstufe) einen negativen Antigen-Schnelltest vorlegen.

 

Weitere Regelungen

  • Der kurzfristige Aufenthalt im Innenbereich, um Kinder in die Obhut der Trainerinnen und Trainer oder Übungsleiterinnen und Übungsleiter zu übergeben oder von diesen wieder abzuholen, ist nicht-immunisierten Personen auch ohne Testnachweis gestattet.
  • Sofern gerade kein Sport getrieben wird, gilt in geschlossenen Räumen die Maskenpflicht; im Freien, wenn nicht dauerhaft ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann.
  • Der/Die Veranstalter*in/Anbieter*in muss ein Hygienekonzept erstellen. Das bedeutet, es ist schriftlich darzustellen, wie die Hygienevorgaben umgesetzt werden sollen.
  • Die Kontaktdaten der Sportlerinnen und Sportler müssen dokumentiert werden. Dazu zählen Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und sofern vorhanden die Telefonnummer.
  • Nicht-immunisierten Personen, die Sport im Freien ausüben, ist die Benutzung der Toiletten einer Sportanlage auch ohne Testnachweis gestattet. Umkleiden, Duschen, Aufenthaltsräumen oder Gemeinschaftseinrichtungen dürfen von nicht-immunisierten Personen nur zur Einzelnutzung nach vorheriger Reservierung genutzt werden.
  • Der/Die Veranstalter*in/Anbieter*in ist für die Kontrolle der Genesenen-, Geimpften- und Getesteten-Nachweise sowie für die Einhaltung der Vorgaben verantwortlich.

 

Stand: 15.10.2021

Finanzielle Unterstützung für Sportvereine und -verbände in Corona-Zeiten: Das Land Baden-Württemberg hat insgesamt 25 Millionen Euro für die „Soforthilfe Sport“ bereitgestellt. Ab sofort und bis zum 31. Dezember 2021 können WLSB-Mitglieder in einem unbürokratischen Verfahren Notfall- und Liquiditätshilfen beantragen.

Anträge sind an die WLSB-Geschäftsstelle zu richten unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post: Württembergischer Landessportbund e.V., Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart.

Für Soforthilfe-Anträge verwenden Sie bitte das folgende Formular.

Fragen können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sowie telefonisch zu den WLSB-Geschäftszeiten unter 0711/28077-196 gestellt werden.

Alle wichtigen Informationen und Hinweise zur Antragsstellung finden Sie in den folgenden FAQ.

Antragsberechtigt sind Sportvereine und Sportfachverbände in Baden-Württemberg, die in einem der zuständigen Sportbünde (Badischer Sportbund Freiburg, Badischer Sportbund Nord und Württembergischer Landessportbund) ordentliches Mitglied und als gemeinnützig im Sinne der Abgabenordnung anerkannt sind.

Antragsberechtigt sind nur Sportvereine und Fachverbände, die nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten waren. Die Hilfen können nicht gewährt werden, wenn die drohende Zahlungsunfähigkeit unabhängig von der Corona-Pandemie besteht bzw. bestand.

Einzelne Vereinsabteilungen sind nicht direkt antragsberechtigt. Die Beantragung ist über den Hauptverein und dessen vertretungsberechtigte Person/en (im Regelfall 1. Vorsitzende*r) vorzu-nehmen und einzureichen.

Jeder Fachverband stellt seinen Antrag an den Sportbund, in dessen Verbandsgebiet sein Sitz liegt.

Anträge können grundsätzlich bis spätestens 31.12.2021 gestellt werden.

Auf dem Antragsformular sind gewisse Pflichtfelder gekennzeichnet:

  • Zuständiger Sportbund
  • Mitglieds-/Vereinsnummer (bei Vereinen)
  • Anzahl Mitglieder (Stand 01.01.2020)
  • Vereinsname und Anschrift
  • Ansprechpartner*in mit Angabe Funktion und Mailadresse
  • Höhe des Liquiditätsengpasses
  • Begründung des Liquiditätsengpasses
  • Unterschrift eines Vertretungsberechtigten

Die Soforthilfe Sport wird Sportvereinen und Sportfachverbänden zur Überwindung eines existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses gewährt, der durch die Corona-Pandemie ent-standen ist. Der Verein darf nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaftlichen Schwierigkeiten gewesen sein und der Liquiditätsengpass muss größer als 1.000 € sein (Bagatellgrenze).

Die Höhe der möglichen Soforthilfe richtet sich nach der Mitgliederzahl:

  • Eine Soforthilfe an Sportvereine ist bis zu 15 € je Mitglied möglich, maximal jedoch bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses
  • Eine Soforthilfe an Sportfachverbände ist bis zu 1 € je Mitglied möglich, maximal jedoch bis zur Höhe des Liquiditätsengpasses
  • In besonders gelagerten Fällen/Konstellationen sind für Sportvereine und Sportfachverbände Einzelfallentscheidungen möglich

Nein. Dieses Programm hat zum Ziel, Vereine und Verbände vor akuter Zahlungsunfähigkeit zu bewahren. Es geht nicht primär um den Ausgleich von Einnahmeausfällen aus abgesagten Veranstaltungen oder Kursen, sofern diese keine existenziell bedrohliche Konsequenz für den Gesamtverein nach sich ziehen.

Ein existenzgefährdender Liquiditätsengpass wird angenommen, wenn die Einnahmen des Antragsstellenden aus dem Ideellen Bereich, Zweckbetrieb und der Vermögensverwaltung voraussichtlich nicht ausreichen, um die laufenden Ausgaben bis zum Ende des Antragszeitraums (01.07.2021 bis 31.12.2021) bspw. Geschäftsstelle, Personalkosten, Mieten, Pacht zu decken.

Als Betrachtungszeitraum können die Monate Juli 2021 bis Dezember 2021 zu Grunde gelegt werden. Es kann ein bestehender und/oder ein prognostizierter Liquiditätsengpass angegeben werden. Beide Summen sind für den Antrag entsprechend zu saldieren.

Bei der Liquiditätsbetrachtung werden die finanziellen Mittel berücksichtigt, auf die der Verein bzw. Fachverband unmittelbar zurückgreifen kann. Dazu gehören z.B. Bargeld, Bankguthaben, Depotguthaben, sowie freie Rücklagen. Zweckgebundene Rücklagen (beispielsweise für den Bau oder die Sanierung von Sportanlagen, die Beschaffung von Sportgeräten oder die Wiederbeschaffung sonstiger Anlagegüter) werden für die Berechnung nicht angerechnet.

  • Freie Rücklagen (ohne Zweckbindung): ja
  • Zweckgebundene Rücklagen (z. B. Investitions- oder Wiederbeschaffungsrücklagen): nein

Wenn dem Guthaben laufende Ausgaben, z. B. für die Bezahlung von Übungsleiter*innen, Mieten, Energie-, Wasser- und Entsorgungskosten in entsprechender Höhe gegenüberstehen, gilt dieses Guthaben als „Betriebsmittelrücklage“ – der Verein ist antragsberechtigt.

Wenn das Geld für die Wiederbeschaffung eines Wirtschaftsgutes wie z. B. einem Sportgerät oder Mobiliar für die Geschäftsstelle in absehbarer Zeit benötigt wird, muss dieses Geld nicht vor An-tragsstellung zur Liquiditätssicherung eingesetzt werden. Der Verein ist antragsberechtigt.

Da Rücklagen für Investitionen der Höhe wegen über längere Zeiträume angespart werden müs-sen, können diese bei der Liquiditätsbetrachtung für die Antragsstellung auf Soforthilfe unberück-sichtigt bleiben.

Derartige Guthaben, denen keine konkreten Ausgaben gegenüberstehen, bilden freie Liquidität, die vor Antragsstellung aufzubrauchen ist.

Es ist zu prüfen, ob alle vom Verein erzielten Einnahmen ausreichen, um sämtliche Ausgaben zu decken. Hierbei ist zu beachten, dass Zahlungen an Sportler*innen bei der Berechnung der Gesamtausgaben nicht mit angesetzt werden dürfen, diese sind nicht zuwendungsfähig.

Zahlungen an Profisportler*innen werden im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb abgewickelt, sind also durch die Wirtschaftshilfen, respektive das Kurzarbeitergeld, bereits abgedeckt.
Zahlungen an Amateursportler*innen werden bis zur Höhe von 450,-- EUR im Zweckbetrieb verbucht. Derartige Zahlungen dürfen bei der Betrachtung der Liquiditätsberechnung nicht eingerechnet werden.

Bei Defiziten im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb können ggf. die sogenannten Wirtschaftshilfen in Anspruch genommen werden.

Ja. Zunächst sind mit möglichen Einnahmen jedoch die Kosten aus dem WGB zu decken, Überschüsse können dann zur Kostendeckung in den anderen Steuersphären verwendet werden.

Die Überweisung erfolgt durch Ihren zuständigen Sportbund auf das hinterlegte Konto des Hauptvereins.

Ja, das ist möglich! Die Wirtschaftshilfen greifen ausschließlich bei Defiziten im sogenannten wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Sobald ein Liquiditätsengpass in den Bereichen des ideellen Bereichs, des Zweckbetriebs sowie der Vermögensverwaltung entsteht, setzt die Soforthilfe Sport ein.

Nein, das ist nicht möglich. Antragsberechtigt sind ausschließlich Mitgliedsvereine und Sportfachverbände der Sportbünde mit eigener Rechtspersönlichkeit.

Ja, bei einem bis zum Ende des Antragszeitraums erwirtschafteten Überschusses. Der Zuschuss muss bis zu der Höhe des Überschusses unaufgefordert zurückgezahlt werden. Wird am Ende des Antragszeitraums kein Überschuss erzielt, muss der Zuschuss nicht zurückbezahlt werden.

Mit der Bewilligung wird dem Rechnungshof des Landes Baden-Württemberg, dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem jeweils zuständigen Sportbund das Recht eingeräumt, alle gemachten Angaben zu überprüfen. Auf Anforderung sind die hierfür notwendigen Unterlagen und Belege vorzulegen.

Ja, das ist möglich! Ein Folgeantrag kann gestellt werden, wenn beim Antragsstellenden auch im ersten Halbjahr 2021 ein Liquiditätsengpass in den Bereichen des ideellen Bereichs, des Zweckbetriebs sowie der Vermögensverwaltung vorliegt/voraussichtlich vorliegen wird.

Der Soforthilfezuschuss ist in diesem Fall kalkulatorisch dem Haushalts-/Geschäftsjahr 2020 zuzuordnen.

 

flüchtlinge© Mirko Vitali / 123RF.comBaden-Württemberg ist vielfältig – von dieser Vielfalt können auch Sportvereine profitieren!

Sportvereine verfügen über ein großes Integrationspotential. Durch gemeinsames Sporttreiben im Training oder Wettkampf sowie bei geselligen Aktivitäten im Verein, können gegenseitiges Verständnis und ein Gefühl von Verbundenheit geschaffen werden. Ebenso bestehen im Sportverein niederschwellige Möglichkeiten zur aktiven Teilhabe und Mitgestaltung. Gleichzeitig kann die gesellschaftliche Integration von Menschen verschiedener Herkunft begünstigt werden. Dabei profitiert der Sportverein von der Vielfalt seiner Mitglieder, sei es im sportlichen oder kulturellen Bereich.
Nachfolgend finden Sie Infomaterialien sowie Strategie- und Positionspapiere hierzu.

 

Allgemeine Infos rund um das Thema Integration im und durch Sport

Praxishilfe „Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern“
Die Führungs-Akademie des DOSB hat eine 40-seitige Praxishilfe für Vereinsvorstände zum Thema „Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern“ entwickelt. Diese kann für 9,80 Euro mit Hilfe des folgenden Bestellformulars erworben werden.

Inhaltsübersicht der Praxishilfe und Bestellformular

Weitere Infomaterialien des DOSB

 

Vereinsarbeit mit geflüchteten Menschen

Praxisnahe Tipps zur Umsetzung von Sportangeboten

Zur Broschüre „Fußball mit Flüchtlingen“ des DFB

 

Versicherung, Mitgliedschaft und weitere rechtliche Aspekte

Zum Handbuch für Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe des Staatsministeriums Baden-Württemberg

Ansprechpartner

Bildung, Wissenschaft und Schulen
Tel. 0711 / 28077-137
Fax 0711/ 28077-104
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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