Am Ende seines Bundesfreiwilligendienstes bei der WSJ zieht Paul Dober ein Fazit

BFDler 2019 WSJ Newsletter© WSJMein Bundesfreiwilligendienst im Sport bei der Württembergischen Sportjugend geht zu Ende und wieder ist ein Jahr vorbei. Die Zeit verging wie im Flug, auch durch das angenehme und familiäre Arbeitsklima bei der WSJ. Rückblickend kann ich behaupten, dass ein Bundesfreiwilligendienst sich hervorragend als Einstieg in das Berufsleben eignet.

Viele Erfahrungen und Orientierung

Meine alltäglichen Aufgaben bei der Württembergischen Sportjugend bestanden hauptsächlich aus Verwaltungs- und Recherchearbeiten sowie dem Erstellen von Präsentationen. Aufgrund der Corona-Pandemie fiel bei mir die zweite Hauptbeschäftigung neben den Bürotätigkeiten, die Betreuung des SPORTMOBILs, leider nahezu komplett aus. Es fanden lediglich zu Beginn meines BFD im Herbst einige wenige Termine statt, die ich selbstständig geplant und durchgeführt habe.

Außerdem hatte ich während des Bundesfreiwilligendienstes ausreichend Zeit, mich bei verschiedensten Bildungstagen, zum Beispiel zu den Themen Selbstmanagement und Karriere, fortzubilden. Die klassischen Bundesfreiwilligendienst-Seminare in Albstadt und Bodelshausen waren ebenfalls sehr interessant, dort lernte ich einige neue Freunde kennen. Durch den Freiwilligendienst erhielt ich interessante Einblicke in das System des Sports mit all seinen Strukturen und Facetten. Insgesamt war mein Bundesfreiwilligendienst ein sehr angenehmes Jahr, in dem ich mit vielen netten Leuten arbeiten durfte.

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