Der Landesjugendplan fördert eine Vielzahl von Aktivitäten bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zudem werden einzelne Anschaffungen im Bereich der Jugendarbeit finanziell unterstützt.

Antragsformulare können, sofern sie vollständig ausgefüllt wurden (inkl. rechtsverbindlicher Unterschrift), auch per E-Mail oder per Fax eingereicht werden. Die Verwendungsnachweise müssen  der WSJ allerdings zwingend im Original vorliegen.

Antragsberechtigt sind Vereine, die Mitglied des Württembergischen Landessportbundes e.V. (WLSB) sind und eine gültige Jugendordnung oder Jugendvereinbarung vorweisen können.

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Die aktuell bewilligten Zuschussquoten des Landesjugendplans finden Sie hier.

 

Um die Vereine zu entlasten, hat Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha zugesichert, dass das Land krisenbedingte Ausfall- und Stornokosten für bereits geplante Maßnahmen in der Jugendarbeit, abweichend von den bestehenden Förderrichtlinien, übernehmen wird. Dies betrifft Jugenderholungsmaßnahmen sowie Jugendbildungsmaßnahmen (Lehrgänge, Seminare und Praktische Maßnahmen). Die Formulare sind unter dem jeweiligen Menüpunkt.

In Anbetracht der derzeitigen Situation hat das Ministerium für Soziales und Integration außerdem einer Förderung von Lehrgängen und Seminaren, die in der Form von webbasierten Lehr- und Lernformaten durchgeführt werden, zugestimmt. Der Zeitraum der Förderung wurde bis zum 31.12.2020 verlängert. Mehr Informationen finden Sie hier.

Zum 1. Juli 2020 wurde der Umfang wieder möglicher Veranstaltungen auf bis zu 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und ab dem 1. August 2020 auf bis zu 500 Personen ausgeweitet. Neben einem erhöhten Sachaufwand entsteht bei der Durchführung von Freizeiten im Sommer ein Betreuungsmehraufwand, der durch die Bildung kleinerer Gruppen und die feste Bindung der Betreuerinnen und Betreuer an einzelne Gruppen bedingt ist. Daher wird die Teilnehmer-Betreuer-Relation befristet für die Zeit vom 02.06.2020 bis 31.10.2020 bei Freizeiten, Zeltlagern sowie Jugendgruppenfahrten (von 11:1 bzw. 6:1) auf 5:1 abgesenkt. Mehr dazu

Hinweise und Empfehlungen zur Durchführung von Maßnahmen im Sommer

Gemeinsam mit der allgemeinen CoronaVO tritt am 1. Juli die neue Verordnung zur Kinder- und Jugendarbeit in Kraft. iese beinhaltet weitere Lockerungen, durch die Maßnahmen und Angebote im Sommer deutlich attraktiver werden. Der Landesjugendring Baden-Württemberg hat gemeinsam mit dem Sozialministerium und weiteren Organisationen einen Planungsrahmen für die Kinder- und Jugendarbeit v.a. in den Sommerferien herausgegeben. Das Papier beschreibt die geplanten Schritte zur Ausweitung der Angebotsformen und der maximalen Gruppengröße bis zum Ende der Sommerferien und enthält Hinweise und Empfehlungen zu Ferienprogrammen und -aktivitäten ohne und mit Übernachtung sowie Hinweise zum Präventions- und Ausbruchsmanagement. Außerdem wurde ein Formular zur Meldung eines Angebots beim Gesundheits- und Ordnungsamt erstellt.

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Alles neu im neuen Jahr? Nicht ganz. Aber an einigen Stellen ändert sich das Antrags- und Abrechnungsverfahren für Zuschüsse in der Jugendarbeit – aus dem sogenannten Landesjugendplan. Zum einen, da aller Voraussicht nach am 1. Januar 2021 eine neue Verwaltungsvorschrift in Kraft tritt. Zum anderen, da die Fördermittel künftig ausschließlich online abgewickelt werden: über die Plattform oaseBW (Online-Antrag und Statistik-Erfassung). Die Freischaltung der Online-Plattform ist im Laufe des ersten Quartals 2021 geplant. Von der vorherigen Abgabe von Anträgen und Verwendungsnachweisen bitten wir daher abzusehen.

Neue Richtlinien in Arbeit

Das Land überarbeitet derzeit die Verwaltungsvorschrift zur Förderung der Jugendarbeit, in der die Fördervoraussetzungen festgelegt sind. Die neue Vorschrift beinhaltet einige inhaltliche Änderungen: Beispielsweise sollen die Betreuungspersonen ab dem Jahr 2021 in einer Relation Betreuungsperson/Teilnehmende von 1:5 und bereits ab einer Dauer der Maßnahme von vier Tagen gefördert werden. Im Bereich Bildung sollen webbasierte Lehr- und Lernformate in den Richtlinien verankert werden. Die abschließenden Ausführungen lagen zum Produktionsschluss des Heftes noch nicht vor und werden daher nachgereicht.

Voraussetzung JO oder JV

Vereins-, Sportkreis- und Fachverbandsjugenden erhalten weiterhin nur dann Zuschüsse, wenn sie als Träger der freien Jugendhilfe bzw. als Träger der außerschulischen Jugendbildung anerkannt sind. Dies ist durch die Mitgliedschaft im WLSB e.V. gegeben. Weitere Voraussetzung für die Förderfähigkeit ist jedoch auch, dass die Vereins-, Sportkreis- oder Fachverbandsjugend eine aktuell gültige Jugendordnung (JO) oder Jugendvereinbarung (JV) besitzt oder bereits vor dem 01.07.1975 Mitglied im WLSB e.V. war.

Ob Ihr Sportverein eine aktuell gültige Jugendordnung oder Jugendvereinbarung besitzt, wird bereits seit einigen Jahren bei der WLSB-Bestandserhebung abgefragt. Ein „Ja“ ist Voraussetzung für den Zugang zur Online-Plattform oaseBW. Das Feld „JO oder JV“ kann jederzeit über die Änderung der Vereinsdaten bearbeitet werden.

Welche Vorteile bietet oaseBW?

  • Anträge und Verwendungsnachweise müssen nicht mehr im Original bei der WSJ eingereicht werden. Die Formulare sind auszudrucken, zu unterschreiben, abzulegen und bei Bedarf zur Prüfung vorzulegen.
  • Es können keine „alten“ Formulare mehr verwendet werden.
  • Änderungen in den Zuschussrichtlinien und die aktuellen Zuschussquoten werden automatisch eingespielt.
  • Der aktuelle Status kann eingesehen werden (Antrag/Verwendungsnachweis eingegangen; A/V bewilligt; Zuschuss ausbezahlt etc.).
  • OaseBW ermöglicht einen schnellen Zugriff auf alle Daten rund um die Zuschussabwicklung, auch bei einem Wechsel der Zuständigkeiten im Verein.
  • Abgerechnete Maßnahmen können eingesehen und ins nächste Jahr kopiert werden.

Ansprechpartner

Württembergische Sportjugend
Tel. 0711 / 28077-140
Fax 0711 / 28077-106
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