Der Präsident des Württembergischen Landessportbundes (WLSB), Klaus Tappeser, legt zum Jahresende sein Amt nieder. „Durch meine neue Position als Tübinger Regierungspräsident kann ich mich nicht mehr in dem Umfang für den WLSB und den Sport einbringen, wie das unsere 5700 Vereine mit ihren über zwei Millionen Mitgliedern verdienen und auch erwarten können“, begründet Klaus Tappeser seine Entscheidung.

Der WLSB als fünftgrößter Landessportbund in Deutschland brauche in diesem Ehrenamt eine Persönlichkeit, die sich mit ganzer Kraft den vielfältigen und zeitintensiven Aufgaben widmen könne. „Nach den ersten Wochen als Regierungspräsident habe ich erkannt, dass ich dies mit der dafür notwendigen Kontinuität nicht mehr leisten kann. Schweren Herzens stelle ich deshalb mein Amt zur Verfügung“, sagt Präsident Tappeser.

Der 59-jährige Rottenburger war Anfang Juni vom Landessportbundtag zum dritten Mal als WLSB-Präsident wiedergewählt worden und ist am 20. November seit 15 Jahren im Amt – und damit länger als jeder seiner Vorgänger. In dieser Zeit wurde unter anderem das SpOrt Stuttgart gebaut und er hat sich intensiv für eine stabile Finanzierung des Sports über die Solidarpakte I bis III eingesetzt.

Mit der Nachfolge von Klaus Tappeser werden sich in den kommenden Tagen sowohl das WLSB-Präsidium als auch der WLSB-Vorstand befassen. Dieser ist laut Verbandssatzung zwischen den Landessportbundtagen für die Wahl von Präsidiums- oder Vorstandsmitgliedern zuständig.

 

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Pressesprecher
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