Im und durch Sport können spielerisch Grenzen überwunden werden. Das haben die Sportvereine im Land in den letzten beiden Jahren einmal mehr bewiesen als sie die Vielzahl an geflüchteten Menschen mit einer echten Willkommenskultur begrüßt haben. Seitdem ist einige Zeit vergangen – der Fokus der Vereinsarbeit verschiebt sich. „Aus Willkommenskultur wird Integrationsarbeit“, bringt es WLSB-Präsident Andreas Felchle auf den Punkt.

Mit Mitteln aus dem Bundesprogramm „Integration durch Sport“, unterstützt der Württembergische Landessportbund (WLSB) in Zusammenarbeit mit dem Lan-dessportverband Baden-Württemberg (LSV) dieses Engagement auch in die-sem Jahr weiter. Sportvereine in Württemberg können bis zum 30. Juni För-dermittel für den Sport mit Geflüchteten beantragen.

Auch Großprojekte sind zuschussfähig

Neben Projekten und Initiativen mit geringem finanziellem Bedarf sind auch Großprojekte von Gesamtvereinen zuschussfähig. „Damit möchten wir vor allem langfristig angelegte und nachhaltige Projekte zur Integration neuer Mitbürger in unser Sportsystem unterstützen“, erklärt Christine Vollmer, WLSB-Vizepräsidentin für Sportentwicklung. Denn diese seien der Schlüssel zu einer weiterhin offenen und vielfältigen Vereinslandschaft.

Das Förderprogramm „Integration durch Sport“ wird getragen vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Alle Informationen zur Beantragung der Fördermittel gibt es unter www.wlsb.de in der Rubrik „Fördermittel“.Als weiteren Baustein bietet der WLSB Qualifizierungsmaßnahmen für Vereinsverantwortliche, Trainer und Übungsleiter an, in denen sie interkulturelle Kompetenzen lernen sowie Anregungen für die Umsetzung von Sportangeboten bekommen können. Alle Termine gibt es unter www.wlsb/aus-fortbildung.

Fragen rund um den Sport mit Geflüchteten können Vereine an Regina Dietz und David Scholz richten.

WLSB-Ansprechpartner „Sport und Geflüchtete“

Regina Dietz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0711 / 28077-165
David Scholz: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0711 / 28077-166

 

 

 

Ansprechpartner

Thomas Müller
Pressesprecher
Tel. 0711 / 28077-186
Fax 0711/ 28077-101
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