Vereine sind Experten für Sport, Bewegung und Entspannung

Die wachsenden Anforderungen der Arbeitswelt hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Arbeitszeit und Mobilität wirken sich zunehmend auch auf den organisierten Sport aus. Durch die Belastungen des Arbeitsalltags sind ein erhöhter Bedarf und eine steigende Nachfrage nach gesundheitsorientierten Angeboten zu verzeichnen.

Was liegt da näher, als diese Menschen schon am Arbeitsplatz für Sport, Bewegung und Entspannung zu motivieren. Als Akteur in der Betrieblichen Gesundheitsförderung können Sportvereine mit Angestellten und Arbeitern in den Betrieben in Kontakt kommen und hier verstärkt für den organisierten Sport werben. Auf lange Sicht trägt dieser Weg dazu bei, dass ein Verein seine Mitgliedszahlen ausbauen oder zumindest halten kann.

Was brauchen Vereine für den Einstieg in die Betriebliche Gesundheitsförderung?

Neues Handlungsfeld – neue Anforderungen: Einen ersten guten Überblick, welche Aufgaben ein Verein als Akteur in der Betrieblichen Gesundheitsförderung leisten muss, bietet die Checkliste Betriebliche Gesundheitsförderung. Nach dem Ausfüllen dieses vom WLSB und der Firma "meisterleistung – Bewegung und Coaching GmbH" gemeinsam entwickelten Werkzeugs, sehen interessierte Vereine, wo sie bereits gut aufgestellt sind und wo es der Unterstützung durch den WLSB bedarf.

Ansprechpartner

Denise Nejedly
Sport und Gesellschaft
Tel. 0711 / 28077-168
Fax 0711/ 28077-109
E-Mail: denise.nejedly@wlsb.de
 
 
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