Der Württembergische Landessportbund wurde am 25. November 1951 durch den Zusammenschluss des Landessportbundes Württemberg-Nord und des Landessportbundes Württemberg-Hohenzollern gegründet. Der damalige Präsident des Deutschen Sportbundes, Willi Daume, reiste an, um der Fusion der beiden Sportbünde zum Württembergischen Landessportbund e.V. gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten von Nord-Württemberg, Reinhold Maier, und dem Staatspräsidenten von Süd-Württemberg, Gebhard Müller, beizuwohnen. Zum ersten WLSB-Präsidenten wurde im Kursaal in Bad Cannstatt mit großer Mehrheit der Reutlinger Herbert Ammer gewählt. Die Landessportschule Albstadt (damals noch Landessportschule Tailfingen) wurde zur zentralen Aus- und Fortbildungsstätte des WLSB.

Am 3. November 1973 erklärten die drei Sportbünde von Württemberg, Baden-Nord und Baden-Süd sowie 75 Sportfachverbände ihren Beitritt zum neu gegründeten Landessportverband Baden-Württemberg (LSV). Seither bildet dieser das Dach des organisierten Sports im Land.

Seit 2000 verfügt der WLSB zusätzlich über eine Marketing- und Dienstleistungsgesellschaft, die WLSB-Service-GmbH. Sie ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des Verbandes. Als solche führt sie alle Aktivitäten in Übereinstimmung mit den Zielen des WLSB durch. Eine Hauptaufgabe ist die Vermarktung des WLSB.

Eine räumliche Veränderung stand im Jahr 2005 für die Geschäftsstelle des WLSB an. Bis 2005 hatte diese ihren Sitz in der Goethestraße in Stuttgart-Mitte direkt neben dem Württembergischen Fußball-Verband. 2005 zogen die hauptamtlichen Mitarbeiter in die Räumlichkeiten des damals neu gebauten SpOrt Stuttgarts (Haus des Sports) im NeckarPark in Stuttgart-Bad Cannstatt um. Neben Büroräumen dient das SpOrt auch als Veranstaltungs- und Tagungsstätte, die von der Sport-, Bildungs- und Dienstleistungszentrum GbR (SBDLZ) vermarktet wird. Deren Gesellschafter sind der WLSB und der Schwäbische Turnerbund (STB) zu gleichen Teilen.

Seit 2016 ist der WLSB alleiniger Träger der Landessportschule Ruit.

Weitere Informationen finden Sie auf der der Wikipedia-Seite des WLSB.

 

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