Kein Regenbogen erhitzt die Gemüter. Auch im WLSB stößt das UEFA-Verbot, die Münchner Arena heute Abend in Vielfalt-Farben zu kleiden, auf Unverständnis. Auf Facebook hat der WLSB heute mit einem Post unmissverständlich und abermals Stellung bezogen.

WLSB-Präsident Felchle: „Der Sport und unser gesamtes Vereinsleben vertreten wichtige gesellschaftliche Werte. Einer dieser Werte ist es, Menschen zusammenzuführen.“ Und weiter: „Wer sich nicht konsequent bekennt zu einer weltoffenen Gesellschaft, hat im Vereins- und Verbandssport nichts verloren.“

Diese Haltung hat der WLSB im Juli 2020 auch mit einer Erklärung „Für Weltoffenheit und gegen Diskriminierung!“ deutlich gemacht, die von Vorstand einstimmig verabschiedet wurde. Darin heißt es: „Der WLSB tritt in seiner gesellschaftlichen und politischen Arbeit entschieden allen auftretenden Diskriminierungen und Benachteiligungen von Menschen, insbesondere wegen ihrer Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit, Religion, Geschlecht, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe, sexuellen Orientierung oder Behinderung entgegen.“

Um die gesellschaftliche Vielfalt im Sport in Württemberg voranzubringen, hat der WLSB zudem am 18. Mai, dem bundesweiten Tag der Vielfalt, einen langfristigen Vielfalts-Prozess gestartet. Ziel ist es, damit Barrieren abzubauen und Impulse für mehr Vielfalt in den Mitgliedsorganisationen zu schaffen.

wlsb-branchenbuch-schmal
wlsb-infothek-schmal
mein-wlsb
„Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.“
Bitte bestätigen Sie, dass Sie mit der Verwendung einverstanden sind.